Aktuelles

Jetzt Kita-Initiative unterschreiben

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Die Kita-Initiative sorgt für genügend bezahlbare Kita-Plätze: Eltern sollen höchstens 10 Prozent ihres Einkommens für die Kita-Plätze ihrer Kinder ausgeben müssen. Das fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die Gleichstellung. Gefordert werden aber auch faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen für die Kita-Angestellten als Voraussetzung für eine gute Betreuungsqualität. Unterschreiben auch Sie – auf https://gute-kitas.ch/ oder am nächsten oder übernächsten Samstag bei den Unterschriftensammelaktionen der SP Ostermundigen.

Emsale Selmani, GGR-Mitglied

Pilotprojekt in der Sozialhilfe dient allen

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Dank einer Motion der SP, der guten Vorbereitung der Abteilung Soziales und der Unterstützung aus allen Parteien im GGR wird in Ostermundigen ein Pilotprojekt gestartet. Die Gemeinde stellt für drei Jahre zusätzliche Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter an. Davon profitieren alle: Die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter von besseren Arbeitsbedingungen, die Sozialhilfebeziehenden von einer besseren Betreuung und in vielen Fällen von einer rascheren Integration in den Arbeitsmarkt sowie Kanton und Gemeinden – also wir alle, die Steuern zahlen – von mittel- und langfristig tieferen Kosten.

Kathrin Balmer, GGR-Mitglied

Integrationsförderung in Ostermundigen verbessern!

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Mit einem Ausländeranteil von rund 30% hat Ostermundigen im Vergleich zu anderen Gemeinden einen eher hohen Ausländeranteil. Punkto Integrationsförderung hat Ostermundigen jedoch (fast) nichts zu bieten. Als Parlamentarierin habe ich deshalb folgende Vorstösse im GGR eingereicht:

  1. Schaffung von Deutschbons für Ausländer:innen mit einem tiefen Einkommen
  2. Eine ständige Kommission, die sich gezielt mit dem Thema Integration auseinandersetzt und auch Lösungen sucht
  3. Schaffung einer politischen Mitwirkungsmöglichkeit für Ausländer:innen auf kommunaler Ebene

Mit den eingereichten Vorstössen kann erreicht werden, dass Ausländer:innen besser Deutsch lernen, sich in der Arbeitswelt integrieren, eine Stimme erhalten und auf kommunaler Ebene ihre Anliegen einbringen können.

Emsale Selmani, GGR-Mitglied und Kandidatin für den Grossen Rat

Fusion kommt gut an

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Der Berner Stadtrat steht einer Fusion mit Ostermundigen sehr positiv gegenüber. Das zeigte die Debatte Ende Januar. Stark betont wurde, dass man mit Ostermundigen eine Partnerschaft auf Augenhöhe eingehen und die Interessen Ostermundigens berücksichtigen wolle.

Am 24.2. wird der Stand der Dinge dem GGR vorgelegt. Wir von der SP werden uns dafür einsetzen, dass die Interessen der Ostermundiger Bevölkerung im weiteren Projektverlauf gut berücksichtigt werden. Das gelingt mit einem breiten Austausch zwischen Bevölkerung, Vereinen, Gewerbe und Politik über die Gemeindegrenzen hinaus. Im Sommer sollen in der Vernehmlassung nochmals Rückmeldungen zur Ausgestaltung der Fusion eingeholt werden. Die Chancen eines Zusammengehens sind gross (z.B. gemeinsame Raum- und Verkehrsplanung, Schulraumplanung, Kinderbetreuung, aber auch Antworten auf die Digitalisierung). Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass die Bevölkerung im 2023 über die Fusion abstimmen kann.

Matthias Kuert, Mitglied GGR und Präsident Begleitgruppe Fusion

Ja zur Gesamtplanung Schulhaus Mösli

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Alle Kinder haben ein Recht auf gute Bildung. Gute Schulen brauchen gute Bedingungen. Gute, zeitgemäss eingerichtete Schulhäuser sind dabei sehr wichtig. Deshalb stimme ich der "Gesamtplanung Schulhaus Mösli" klar zu. Ostermundigen braucht den zusätzlichen Doppelkindergarten und die neuen Räumlichkeiten für die Tagesschule. Es ist auch erfreulich, dass die Dachsanierung genutzt wird, um eine grosse Photovoltaikanlage zu bauen. Es wird im Jahresdurchschnitt mehr Solarstrom produziert, als die Schulanlage verbraucht. Dies ist ein wichtiger Beitrag zur CO2-Reduktion. Legen deshalb auch Sie am 13. Februar ein JA in die Urne.

Thulani Thomann, GGR-Mitglied und Grossratskandidat

Ja zur ökologischeren Motorfahrzeugsteuer

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Das Klima schützen, das wollen wir doch Alle. Aber: während bei den Heizungen die Emissionen seit Jahren sinken, nehmen sie beim Verkehr fast gar nicht ab. Dabei besteht viel Potential, es besser zu machen: Weniger starke und kleinere Fahrzeuge und neu immer öfter auch Fahrzeuge mit Elektromotor – das muss das Ziel sein. Hier setzt die Vorlage zur Revision der Motorfahrzeugsteuer an: Wer ein effizientes und umweltfreundliches Fahrzeug sein Eigen nennt, wird bei der Steuer begünstigt, während ineffiziente Fahrzeuge höher besteuert werden. Weil unsere Kantonssteuern gleichzeitig um 40 Mio. Franken oder 100 Franken pro Mittelstandsfamilie reduziert werden, bleibt netto mehr im Portemonnaie für diejenigen, welche sich klimafreundlich verhalten. Darum: ein klares JA zur Änderung des Gesetzes über die Besteuerung der Strassenfahrzeuge.

Christian Zeyer, GGR-Mitglied

Ja zum Massnahmenpaket zugunsten von unabhängigen Medien

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Viele Menschen konsumieren werbungsabhängige Gratismedien. Für politische Mitsprache liefern diese aber oft nicht ausreichend differenzierte und breit gefächerte Argumente. Damit unsere Demokratie weiter funktionieren kann, benötigen die Menschen in der Schweiz zuverlässig recherchierte Informationen, bereitgestellt zum Beispiel von online-Zeitungen. Darum unterstützt die SP zusammen mit den Gewerkschaften das Massnahmepaket, das Medienhäuser massgeschneidert unterstützt – kleine Medienhäuser bekommen mehr Mittel als grosse. So geben wir gutem ausgewogenem und unabhängigem Journalismus eine Chance.

Sarah Aeschbacher, GGR-Mitglied

Schulmedizin verbieten? Nein!

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Wollen Sie, dass in der Schweiz neue Krebstherapien verboten sind? Dass wir in der nächsten Pandemie ohne Impfstoffe auskommen müssen? Dass es neu entwickelte Herzschrittmacher nur noch im Ausland gibt? Ich nicht. Sagen auch Sie am 13. Februar Nein zur radikalen und weltfremden Tier- und Menschenversuchsinitiative.

Die Initiant:innen möchten Tierversuche und klinische Studien verbieten und auch künftige Medikamente, Impfstoffe und überhaupt alles, wozu es Tierversuche braucht. Nun ist es aber so, dass für die Entwicklung ALLER Medikamente, Impfstoffe usw. nach wie vor Tierversuche nötig sind. Der Grund dafür ist einfach: Forschende können zwar einzelne Aspekte von Organen im Computer oder in Zellkulturen nachbilden. Ganze Organe oder ganze Körper aber sind dafür viel zu komplex. Der komplette Ersatz von Tierversuchen ist als Vision richtig. Es wird aber noch viele Jahrzehnte der Forschung brauchen, bis dies möglich ist.

In der Schweiz ist man frei, den medizinischen Ansatz zu wählen, der einem überzeugt. Die Initiant:innen wollen nun die Entwicklung der Schulmedizin verbieten und damit alle zu einer Medizin nach ihren Vorstellungen zwingen.

Marcel Falk, GGR Mitglied

Auch Ostermundigen bekennt sich zum Geburtshaus Luna

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Das Geburtshaus Luna wurde vor 20 Jahren in Biel gegründet und steht seit 2017 an der Oberdorfstrasse in Ostermundigen. Es ist auf der Spitalliste des Kantons Bern und bietet ein umfassendes Angebot rund um das Thema Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett. Letztes Jahr erblickten 253 Kinder das Licht der Welt und viele weitere Eltern und ihre Kinder wurden vor oder nach der Geburt im Luna betreut. Im Geburtshaus Luna arbeiten 38 Fachpersonen Hand in Hand für das Wohl der Familien.

Die Fraktion der SP/Grünen Ostermundigen freut sich sehr, dass der Vertrag mit der Sanpol/ Schutz und Rettung Bern, zumindest temporär, erneuert wurde. Wir sind sehr stolz, dass das Geburtshaus Luna in Ostermundigen beheimatet ist, und es ist uns ein grosses Anliegen, dass das Weiterbestehen nicht gefährdet ist. Wir erwarten vom Gemeinderat Ostermundigen, dass er sich mit all seinen Mitteln für das längerfristige Weiterbestehen einsetzt und eine Vermittlerrolle wahrnimmt.

Priska Zeyer, Fraktionspräsidentin SP/Grüne

Ein klares Ja zur definitiven Einführung von Betreuungsgutscheinen!

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Die definitive Einführung von Betreuungsgutscheinen in Ostermundigen wurde vorweg vom GGR einstimmig angenommen.

Ein klares Ja braucht es nun auch vom Volk, weil mit den Betreuungsgutscheinen:

  • die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sichergestellt wird
  • die Attraktivität unserer Gemeinde steigt – keine Kita-Wartelisten mehr
  • Eltern eine Wahlfreiheit bei der Betreuungsorganisation haben – freie Kitawahl
  • Familien der Mittelschicht endlich auch subventionierte Betreuungsangebote erhalten – es profitieren alle Familien mit einem Einkommen bis CHF 160’000
  • Sozialausgaben mittelfristig entlastet werden und die Steuerkraft ansteigt

Emsale Selmani, GGR-Mitglied und Kandidatin für den Grossen Rat